Die dunkle Seite der Macht

 

Die Basics der S/W-Bearbeitung in Silver Efex

 
 

Samstag, 23. Mai 2015

Dramatischer Himmel über Chateau Salavas

...dank Gelborange-Filter in Silver Efex

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/4.0   1/750sec    ISO 200

Schon wieder vorbei, die Woche an der Ardèche. Wer regelmässig hier im Blog liest, weiss schon, was dort stattfindet. Weil ich davon bereits öfter berichtet habe, spare ich mir die Hintergründe für diese jährlich stattfindende Fahrt. Wer darüber mehr erfahren möchte, möge sich diesen Blogeintrag ansehen.

Es war eine tolle Zeit, schönes Wetter, gut aufgelegte Teilnehmer (25 Schüler und 20 „Ehemalige“), jede Menge Gelegenheit für actionreiche Motive, aber auch Landschaftsaufnahmen.

Bei den Verhältnissen zerbröselte mein Vorsatz, es mit dem Fotografieren nicht zu übertreiben, in nullkommanichts.


Aber der Gegenstand diese Blogs soll weniger die minutiöse Berichterstattung sein, sondern ein paar Tipps zum editieren in Silver Efex, weil ich schon mehrere Anfragen diesbezüglich hatte.


Obwohl man „da unten“ (in der Provence) ja eigentlich im Farbenrausch schwelgt, lohnt es sich immer, einige der Fotos in S/W auszuführen. Oft sind mir die schwarzweissen Bilder lieber als die farbigen, aber ganz der Leica-Monochrom-Typ bin ich doch nicht.

Zwar hätte ich gerne eine, aber nüchtern betrachtet habe ich doch lieber die Option für beides. Schliesslich sind die RAW-Files der Leica M8, M9 und M anerkanntermassen exzellent für die konvertierung in S/W. (Ebenso die der Fuji X100)

Und eine Monochrom zusätzlich mitzuschleppen, käme mir auch nicht in den Sinn, bei meinem geradezu fanatischen Bestreben, mich mit möglichst wenig Ausrüstung zu belasten. Ich komme schon immer an die Grenzen, wenn ich 3 Objektive einpacke, geschweige denn eine zweite Kamera.


Dazu fällt mir ein, dass ich auf der Seite „La Vida Leica“ ein interessantes Gerücht gelesen habe, nach dem Leica am Ende des Jahres eine neue M-Kamera herausbringt, die von den Dimensionen mehr den alten Film-Leicas entspricht. Der Sensor soll der gleiche bleiben, möglicherweise muss man vom klassischen optisch-mechanischen Messsucher Abschied nehmen. Ich bin gespannt, was da kommt, denn ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man sich bei Leica mit einem deutlich schlechteren Sucher als vorher begnügt. Haben die möglicherweise eine Art Hybrid-Sucher (Fuji-Style) in Planung?

Whitewater

Editiert in Silver Efex, Emulation Kodak Tri-X

Leica M mit 90mm Macro Elmar bei f/5.6   1/750sec    ISO 200

Anhand dieses (obigen) Fotos will ich die Schritte erläutern, die für das editieren erforderlich sind.


Es ist mit dem 90mm Macro-Elmar entstanden, das auf dieser Fahrt zum ersten Mal seit ich es habe so richtig glänzen konnte. Denn bei solchen Fotos im Schwall braucht man nun mal doch etwas Reichweite. Wenn ich auch sonst immer von „nah rangehen“ predige und Robert Capa zitiere, gibt es halt Gelegenheiten, bei denen man notgedrungen Abstand hat.

Also sind dort das 75er Apo-Summicron und das 90er Makro meine bevorzugten Objektive. Das knifflige ist natürlich das manuelle fokussieren, aber das ist reine Übungssache. Ich gebe zu, um es mir nicht zu schwer zu machen, wähle ich oft eher eine mittlere Blende, das lässt Spielraum für Fehler, aber insgesamt ist das scharf stellen mit dem Messsucher ein Kinderspiel, selbst mit dem 90er.

Von über 600 Bildern im Schwall musste ich nur einen Handvoll aussortieren, die nicht zufriedenstellend scharf waren.

Whitewater

150% - Vergrösserung. Schärfe kein Problem, man erkennt jetzt die Körnung der Tri-X Emulation. Trotz der nicht zu grossen Blende fällt bei der Brennweite der Hintergrund schnell ins Unscharfe zurück, ein erwünschter Effekt, aber das bedeutet auch, dass man beim fokussieren nicht zu nachlässig sein darf.

Leica M mit 90mm Macro Elmar bei f/5.6   1/750sec    ISO 200

Warum überhaupt die Tri-X Filmemulation? Natürlich reine Geschmacksache, aber ich finde die normalen Konvertierungen nach S/W manchmal zu perfekt, zu „digital“. Bei Landschaften bin ich da nicht so fanatisch, aber wenn Personen im Spiel sind, bevorzuge ich den Look eines klassischen S/W-Films, das muss nicht zwangsläufig der Tri-X sein.

Gerade, wenn man mal einen etwas grösser-formatigen Print macht, wirkt die Körnung so schön „retro“. Ich gebe ganz bewusst etwas von der digitalen Perfektion auf, aber das Bild wirkt stilvoller.


Wie fange ich an?


Wenn mir ein Foto „würdig“ erscheint, korrigiere ich zunächst die Tonwerte in Lightroom, denn die Software ist ein sehr viel mächtigeres Tool dazu als Silver Efex. Tatsächlich ist es ein guter Ansatz, bei einem normal belichteten Foto (das heisst: Tageslicht, kein Gegenlicht, kein available Light oder low-Light-Foto) einfach mal den Button „Autom.“ unter der Rubrik Tonwerte zu drücken, das Programm macht meist schon einen validen Vorschlag, von dem man ausgehen kann. In der Regel nehme ich die Highlights mehr zurück, aber oft ist das schon alles, was in LR passiert. Dann wird die Datei als Tiff nach Silver Efex transportiert.

Whitewater

Das Farbfoto nach Korrektur der Tonwerte in LR

Leica M mit 90mm Macro Elmar bei f/5.6   1/750sec    ISO 200

So erscheint die Datei in Silver Efex, einfach in Grauwerte konvertiert. Wer Grauwerte mit Schwarzweiss verwechselt, verschenkt viel Potential. Solche Bilder sind sehr „flach“.


Eigentlich habe ich ein Preset für Tri-X fix und fertig, das ich nur einmal klicken muss und das Bild ist fertig bearbeitet.

Aber hier gehts jetzt einmal hübsch der Reihe nach. Zunächst rechte Seitenleiste Mitte unter „Filmtypen“ im Drop-down-Menü „Kodak Tri-X wählen:

Hat so schon deutlich mehr „punch“, Körnung ist auch dabei, aber entspricht noch nicht ganz dem, was ich als Look bei Tri-X in Erinnerung habe (da ich mit dem „real thing“ schliesslich auch noch fotografiere, bilde ich mir ein, eine Vorstellung davon zu haben).

Also werden jetzt noch ein paar Slider bewegt, die mich der Sache näher bringen. Im wesentlichen geht es darum, Kontrast zu verstärken. Hier sind die entsprechenden Einstellungen:

Lächerlich wenig, aber das ist schon alles in diesem Fall.

Tonwerte müssen nicht korrigiert werden, das habe ich schliesslich schon in LR getan.


Achtung beim Slider „weicher Kontrast“, sehr mächtig, wenn man es ins negative übertreibt, bekommen die Fotos einen HDR-Look, aber auch Artefakte kommen schnell zustande.

Ich spare mir auch die selektiven Anpassungen, das führt hier zu weit.

Wer im übrigen seine Kenntnisse verbessern will, sollte sich die Tutorials zu Silver Efex auf Youtube anschauen.


Dann ist man in Silver Efex fertig und kann die Datei zurück nach LR schicken.

In Lightroom kann man jetzt noch eine abschliessenden Check der Tonwerte vornehmen, die sich durch Silver Efex leicht verändert haben. Ich klicke meist noch mal „Autom.“ (wohlgemerkt: Nur sinnvoll bei normalen Belichtungen), meist will aber LR die Schatten zu sehr anheben, das mache ich mit Doppelklick auf „Tiefen“ rückgängig.

Das der Schwarzpunkt im Histogramm links in den Rand hineinläuft, ist nicht so schlimm, sondern für die meisten S/W-Fotos, bei denen man in Silver Efex Schwarz verstärkt hat, typisch.

Die Highlights sollten aber möglichst erhalten bleiben, sonst hat man weisse Bereiche ohne Körnung.




Um die Bildkomposition ansprechender zu gestalten, wird es noch etwas beschnitten:

So wird das Bild als JPG exportiert.


Noch mal das fertige Produkt:

Was ich hier in einige Schritte zerlegt habe, bedeutet eigentlich für mich nur ein paar Klicks, denn in Silver Efex habe ich meine Presets alle schon fertig. Ich möchte nicht mehr Zeit als notwendig vor dem Computer verbringen.


Dies ist allerdings nur eine einfache Möglichkeit der S/W-Bearbeitung, oft benutze ich speziell für Landschaft (wie für das Bild von Chateau Salavas ganz oben) spezielle, etwas kompliziertere Editierung mit Farbfiltern. Grün, Gelb, Orange, Rot kommt je nach Landschaft und Licht für die optimale Tonwerttrennung in Frage. Bei Personen (Hauttönen) z.B. ist ein Gelbfilter dienlich, ggf. Gesichter aufzuhellen, dieser Effekt wird nach Rot hin immer extremer.

Bei der Leica-Monochrom muss man physische Filter benutzen wie bei meiner M3, denn es gibt ja in der RAW-Datei keine Farbkanäle.

Eine schöne kleine Einführung zum Sinn von Farbfiltern findet sich auf der Webseite von fotologisch.com, von wo ich meist meine Filter beziehe. Ich schäme mich nicht, hier Schleichwerbung zu machen, weil Herr Stier, der Inhaber, eine tolle Webseite geschaffen hat und auch stets bei persönlicher Ansprache mit Rat und Tat zur Seite steht. So was gibt‘s nicht bei Amazon.


Ein paar Tage, nachdem dieser Blog online ging, kam mir die Idee, das es vielleicht doch einfacher ist, Bearbeitungsschritte in einem Video zu zeigen (da bin ich ja weissgott nicht der erste, dem das klar wird), also ergänze ich den Beitrag hiermit durch ein Videotutorial zur Bearbeitung von Landschaftsaufnahmen in Schwarzweiss.

Damit erspare ich mir gefühlt hundert Screenshots und einen ganzen Roman, der notwendig wäre, das alles in Prosa darzustellen.

Blick auf die Ardèche vom Tourre de Serre

ebenfalls Tonwerttrennung durch Gelborangefilter

Leica M mit 21mm Super-Elmar asph. bei f/3.4   1/1500sec    ISO 200

Bei dem guten Licht und den dankbaren Motiven habe ich hunderte von Fotos mit nach Hause gebracht. Besonders Spass gemacht hat es, die Boote im „Whitewater“ abzulichten, sportliche Action ist ja sonst nicht gerade eine Leica-Domäne, aber hier fehlte mir die langbrennweitige DSLR überhaupt nicht.

Am Pont d‘Arc

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei f/5.6   1/1500sec    ISO 200

Am Übungsschwall mitten in der Schlucht

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei f/4.8   1/1000sec    ISO 200

Struggle

Leica M mit 75mm Apo-Summicron asph. bei f/5.6   1/1500sec    ISO 200

Im Topoduo

Leica M mit 75mm Apo-Summicron asph. bei f/5.6   1/1500sec    ISO 200

Im XR-Trekking, total überladen

Leica M mit 75mm Apo-Summicron asph. bei f/5.6   1/1500sec    ISO 200

Das Floss der Medusa...

Leica M mit 75mm Apo-Summicron asph. bei f/5.6   1/750sec    ISO 200

Jump

Leica M mit 75mm Apo-Summicron asph. bei f/5.6   1/750sec    ISO 200

And down they go...

Leica M mit 90mm Macro-Elmar asph. bei f/8.0   1/750sec    ISO 200

Kleine Stunts inbegriffen: Übergabe der Paddel mitten im Schwall

Leica M mit 75mm Apo-Summicron asph. bei f/5.6   1/1500sec    ISO 200

The Siblings - Familienporträt

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/750sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

Pause während der Durchfahrt

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei f/3.4   1/1000sec    ISO 200

Porträts:

Leica M mit 75mm Apo-Summicron asph. bei f/5.6   1/750sec    ISO 200

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/750sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/1000sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

Am Fluss:

Am Ende eines sportlichen Nachmittags

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/750sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

Im Schatten

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/125sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

Vorbereitung

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/1000sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

In der Schlucht

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei f/4.8   1/1000sec    ISO 200

Im Zeltlager auf dem Campingplatz:

Vor dem Abendessen

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/350sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

Dialog

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/180sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

Rührei zum Frühstück

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/180sec    ISO 200      ND - Filter 0,9

The sorcerer and his apprentices

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei f/1.4   1/25sec    ISO 3200    

Concert

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei f/1.4   1/12sec    ISO 3200    

Simon  and Garfunkel

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei f/1.4   1/60sec    ISO 3200

Ich denke, ich werde in den nächsten Tagen noch Bilder in „Meine Alben“ einstellen.


Wie letztes Jahr schon, habe ich einige Videoclips mit der M gemacht. Das fokussieren durch den Messsucher gelingt mühelos.


Tatsächlich ist diese Fokussiermethode sehr effizient: Anders als bei dem Blick durch den elektronischen Sucher oder das Objektiv einer DSLR, wenn zwangsläufig die Arbeitsblende eine höhere Tiefenschärfe erzeugt, die exaktes scharf stellen erschwert, kann ich das durch den optischen Sucher der M auf den Punkt genau machen.

Dazu bleibt mir immer ein Spielraum für Irrtum, wenn man keine zu grosse Blende wählt. Ich nehme meist (bei Tageslicht) f/5.6.


Die Leica Objektive gewährleisten sehr schöne, klare Bilder. Ich habe ein paar Clips zu einem Kurzfilm zusammen geschnitten und mit Musik unterlegt (weil das rauschen des Flusses meist sowieso alles andere übertönt).

Dabei habe ich auch gleich gelernt, dass es extra Portale für lizenzfreie Musik gibt, die man ohne Copyright-Probleme nichtkommerziell nutzen darf.


Beim Betrachten des Kurzfilms möge man mir zubilligen, dass ich

  1. 1.nicht daran gedacht hatte, die Clips anders als für mich privat zu verwenden

  2. 2.ich mich sonst bemüht hätte, mehr Sorgfalt auf die Kameraführung zu verwenden.


Das verarbeiten der Videoclips in iMovie hat durchaus Spass gemacht, vor allem das unterlegen der Musik passend zu bestimmten Szenen stellte eine gewisse Herausforderung dar.


Da der fertige Film in HD (1080p) das Laden dieser Webseite praktisch verhindern würde, benutze ich den üblichen Workaround: Einfach das Video in Youtube einstellen und mit einem entsprechenden HTML-Baustein hier verlinken. Das war das erste mal, dass ich etwas auf Youtube hochgeladen habe, aber da das alles so geschmeidig lief, werde ich vielleicht diese Form der Kommunikation jetzt öfter wählen.

Und weil Jesse, unser Austauschschüler aus den USA, auch mit war, gibt es das erste mal auch Bilder, auf denen ich zu sehen bin :-)

Am Pont d‘Arc

Fuji X100s mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/16 bei  1/110sec   ISO 200

Im Vergleich zum letzten mal war der Wasserstand sehr niedrig, im Vorjahr musste ich mich an der selben Stelle kräftig gegen die reissende Strömung stemmen, ausserdem war das Wasser viel kälter.

Sneak Preview nach dem Abendessen

Fuji X100s mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/5.6 bei  1/80sec   ISO 800

Noch eins ist neu: Wer in der Gegend ist, sollte nicht versäumen, den Nachbau der Grotte Chauvet zu besuchen, der seit dem Frühjahr geöffnet ist.

Die ist immerhin eine Sache von solcher Bedeutung, dass es durch die Weltpresse ging. Ich las davon in der „Zeit“, andere berichteten mir, sie hätten etwas darüber in den Tagesthemen oder Heute-Journal gehört.

Zur Erklärung: Die „Grotte Chauvet“ wurde in den 90er Jahren entdeckt, die Lokalisation jedoch lange geheim gehalten. Es handelt sich um eine riesige Höhle mit 36 000 Jahre alten Höhlenmalereien von kulturgeschichtlich enormer Bedeutung. Da man nicht denselben Fehler machen wollte wie in Altamira und Lascaux (die durch die Besucherströme und das Licht stark beschädigt wurden), beschloss man, die Höhle 1 : 1 nachzubauen. Diesen Bau haben wir bei unseren Besuchen über einige Jahre verfolgt.


Tatsächlich befindet sich die echte Höhle übrigens direkt am Pont d‘Arc, wie man jetzt erfahren durfte.


Ein Tipp: Wenn man die Höhle besuchen will, unbedingt auf der Webseite vorher online eine Führung buchen, weil die „Caverne“ speziell an Wochenenden und Feiertagen meist schon Tage vorher ausgebucht ist.

Wir hatten schon von zu Hause aus für eine grössere Gruppe eine deutsche Führung klar gemacht.

Die Caverne

Fuji X100T mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/8.0 bei  1/800sec   ISO 200

In der begleitenden Ausstellung

Fuji X100T mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/2.0 bei  1/60sec   ISO 640

Interaktiv

Fuji X100T mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/2.0 bei  1/50sec   ISO 6400

In der Caverne

Fuji X100T mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/2.0 bei  1/60sec   ISO 6400

Awesome

Fuji X100T mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/2.0 bei  1/3sec   ISO 6400

In der Caverne

Fuji X100T mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/2.0 bei  1/60sec   ISO 5000

...und so weiter.

Die X 100T, mit der ich in der Höhle fotografiert habe, war dem Job offensichtlich mühelos gewachsen. Ich freue mich über die Bilddateien, die eine schöne Erinnerung sind.


Die M habe ich jetzt übrigens eingeschickt, weil mir der Staub auf dem Sensor immer mehr auf die Nerven ging (der Fluch der Systemkameras).

Normalerweise puste ich ihn mit einem Luftbläser weg, aber ein paar Partikel klebten so hartnäckig, dass ich jetzt die Nase voll hatte. Soll sich der Customer Service drum kümmern.


Einstweilen liegt auch nichts besonderes an, das ich nicht kurz auf die M verzichten kann, zumal mir die X100T ja bleibt, wenn‘s hart auf hart kommt...


Daraus ergibt sich auch, dass ich noch nicht sagen kann, wann der nächste Blog online geht, oder was der Inhalt ist.

Der Schädel des Bären

Fuji X100T mit 23mm Fujinon-Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent)  f/2.0 bei  1/4sec   ISO 6400